|
Veranstaltungen der ZEWW im Wintersemester 2009/2010
Informationen hinsichtlich der Studienbereiche und Module
sind sowohl dem schriftlichen,
kommentierten Vorlesungsverzeichnis des Philosophischen Seminars als
auch dem Online
Vorlesungsverzeichnis der Universität Hannover zu entnehmen. Alle
Veranstaltung der ZEWW beginnen in der zweiten Semesterwoche, also ab dem 12.
Oktober 2009.
Seminare
|
Aktuelle
Arbeiten in Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftsethik
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Hoyningen-Huene, Paul
|
|
Mi,
wöchentl., 17:00 - 19:00, 21.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Im Seminar sollen aktuelle
Arbeiten aus der Wissenschaftsphilosophie und der Wissenschaftsethik
(breit verstanden), die primär von den Teilnehmern vorgeschlagen werden,
diskutiert werden. Studierende, die mit der Vorbereitung oder Abfassung
von Abschlussarbeiten oder Dissertationen in den genannten Bereichen
beschäftigt sind, können ihre Projekte bzw. Arbeiten vorstellen.
|
|
Bemerkung
|
Magister: M3+4
Lehramt (auslaufend): L2+3
|
|
Einführung in Ethik und Recht der Medizin
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Hoppe, Nils
|
|
Mi,
wöchentl., 12:00 - 14:00, 21.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Frau B., 89 Jahre alt, wird
bewußtlos und beatmet auf die neurologische Intensivstation einer Klinik
aufgenommen. Sie ist auf intensivste medizinische Behandlung angewiesen
und der behandelnde Neurologe, Dr. N., hält einen Hirntod für möglich.
Arzt und Pflegepersonal diskutieren die weitere Vorgehensweise und sind
sich einig, dass es besser wäre, Frau B. „gehen zu lassen". Gesetzlich,
so Dr. N., seien ihnen ja die Hände gebunden und man dürfe Frau B. nicht
beim Sterben helfen. Allerdings wäre es eine gute Idee, sie „schön warm
zuzudecken" um für sie die verbleibenden Stunden „möglichst bequem zu
gestalten". Bekanntlich entgleist bei so schweren Hirnschädigungen
früher oder später die körpereigene Regulierung der Temperatur, es kommt
zu Fieber. Bei Patienten, die wie Frau B. in einem geschwächten, dem
Tode nahen Zustand sind, könne dies den Sterbeprozess beschleunigen, so
Dr. N.
Der Beispielfall wirft die
Frage auf, wie sich Ärzte und Pflegepersonal verhalten dürfen. Diese
Frage wiederum, kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden: zum einen
die regulatorische (nämlich - was gestattet der Gesetzgeber) und zum
anderen die moralische Frage (nämlich - was ist moralisch geboten).
Nicht in jedem Fall ist hier eine vollständige Überschneidung vorhanden.
Das Seminar „Einführung in Ethik und Recht der Medizin" will anhand von
Fallbeispielen und Diskussionen einen Einblick in medizinethische und
-rechtliche Entscheidungsstrukturen und Problematiken geben und das
Spannungsverhältnis zwischen Gesetz, Ethik und Praxis beleuchten. Die
Fallbeispiele stammen aus den Themenkreisen Arzt-Patient-Beziehung,
Schwangerschaftsabbruch, Reproduktionsmedizin, Embryonenforschung,
Transplantationsmedizin, Probleme am Lebensende, Forschung am Menschen
und Fragen der guten wissenschaftlichen Praxis.
|
|
Bemerkung
|
Für Hörer aller
Fachbereiche
Magister: M4
Lehramt (auslaufend): L3
|
|
Literatur
|
Die Fallbeispiele und
Literatur für die einzelnen Sitzungen werden den Studierenden als PDF
oder Kopie zur Verfügung gestellt. Zur vertiefenden Lektüre sind die
folgenden Texte geeignet.
Schulz, S., Steigleder, K., Fangerau, H. & Paul, N.W. (2006)
„Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin". Frankfurt, Suhrkamp Verlag.
Wiesing, U. (2004) „Ethik in der Medizin". Ditzingen, Reclam Verlag.
Schöne-Seifert, B. (2007) „Grundlagen der Medizinethik". Stuttgart,
Kröner Verlag.
|
|
Einführung in die Naturphilosophie
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Eisner, Werner
|
|
Fr,
wöchentl., 16:00 - 18:00, 23.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Die Naturphilosophie wird
zunächst anhand einiger klassischer philosophischer Autoren mehr
historisch erschlossen (Aristoteles, Descartes, Leibniz, Spinoza etc.),
um dann auf der Grundlage der modernen Naturwissenschaften moderne
naturphilosophische Konzeptionen zu entwickeln und zu diskutieren. Basis
ist hier die moderne Physik, besonders die Relativitäts- und die
Quantentheorie; aber auch Aspekte der neueren Biologie
(Evolutionsbiologie, Bewusstseins- und Wahrnehmungsforschung).
Schließlich geht es auch um Fragen nach der Rolle des Menschen in der
Natur, nach seinem Verhältnis zur modernen Technik etc., mit denen diese
Einführung abgeschlossen wird.
|
|
Bemerkung
|
Magister: M2+3
Lehramt (auslaufend): L2+4
|
|
Literatur
|
Esfeld, Michael; Einführung
in die Naturphilosophie, Darmstadt 2002 (WBG) - Dieses Buch muss
angeschafft werden.
Böhme, Gernot (Hg.), Klassiker der Naturphilosophie, München 1989 (Beck)
Drieschner, Michael; Einführung in die Naturphilosophie, Darmstadt 1981
(WBG)
Weizsäcker, C.F.v.; Die Einheit der Natur, München 1971ff. (Hanser)
|
|
Emergenz
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Hoyningen-Huene, Paul
|
|
Mi,
wöchentl., 10:00 - 12:00, 14.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Im Seminar sollen neuere
Texte zum Begriff der Emergenz besprochen werden. Emergenz soll
typischerweise das Auftauchen oder Bestehen von neuartigen Sachverhalten
auf einer komplexeren („oberen") Ebene bezeichnen. Diese Sachverhalte
sollen von einer weniger komplexen („unteren") Ebene aus nicht
verständlich gemacht werden können. Diese Situation soll in
verschiedenen Wissenschaften vorliegen, z.B. der Biologie, der
Soziologie, der philosophy of mind, der Physik u.a. Die notorische
Unklarheit des Emergenzbegriffs hat zu weitläufigen philosophischen
Auseinandersetzungen geführt, denen in verschiedenen Gebieten
nachgegangen werden soll.
|
|
Bemerkung
|
Magister: M1+2+3
Lehramt (auslaufend): L1+2+4
|
|
Literatur
|
Für einen ersten Überblick
siehe z.B. Hoyningen-Huene, Paul, 2007: "Reduktion und Emergenz". In:
Wissenschaftstheorie. Ein Studienbuch, hg. von Andreas Bartels/Manfred
Stöckler. Paderborn: mentis, pp. 177-197.
|
|
Ethik
für Studierende der Lebenswissenschaften
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Reydon, Thomas
|
|
Mi,
wöchentl., 08:00 - 10:00, 14.10.2009 - 30.01.2010, 4105 - E011
(NEUER RAUM)
|
|
Kommentar
|
Diese Veranstaltung bietet
eine Einführung in die Wissenschafts- und Bioethik. Das Hauptziel der
Veranstaltung ist es, Studierenden Anreize und Gelegenheit zur Reflexion
über allgemeine moralische Aspekte der wissenschaftlichen Forschung
sowie über spezielle Fragen aus der Bioethik zu bieten. In dieser Weise
soll das Seminar einen Beitrag zur Entwicklung ethischer
Schlüsselkompetenzen (Fähigkeit zur Reflexion, Bewertung, Diskussion,
mündliche und schriftliche Präsentation einer argumentierten
Stellungnahme) für angehende Wissenschaftler und Lehrer, sowie eines
verantwortlichen Forscherbewusstseins, leisten.
In 2 einführende
Vorlesungen und 10 Diskussionssitzungen sollen verschiedene Themen aus
der Wissenschaftsethik und Bioethik anhand von einführenden Texten und
Referaten diskutiert werden. Zu diskutierende Fragen sind z.B.: Haben
Wissenschaftler als Wissenschaftler, d.h. als Mitglieder einer
bestimmten Berufsgruppe, eine besondere Verantwortung? Worin besteht
eigentlich gute wissenschaftliche Praxis und welche kodifizierten
Verhaltensregeln für Wissenschaftler gibt es? Wie ist mit Fehlverhalten
von Wissenschaftlern, wie Fälschung von Forschungsergebnissen oder
Ideendiebstahl, umzugehen? Was ist moralisch verantwortbarer Umgang mit
Tieren in der Forschung? Welche moralischen Probleme können bez.
Stammzellforschung und Gentechnologie auftreten?
Die Veranstaltung wird in
jedem Semester angeboten und ist in erster Linie als Veranstaltung für 2
LP für Studierende der Lebenswissenschaften konzipiert (im
Wintersemester als Pflichtveranstaltung im B.Sc. Biologie, im
Sommersemester als Pflichtveranstaltung im fü. B.Sc. & fü. M.Ed.). Als
Leistungen für 2 LP werden eine kurze Präsentation und einige
veranstaltungsbegleitende (sehr!) kurze schriftliche Arbeiten gefordert.
Für >2 LP ist zusätzlich eine längere schriftliche Arbeit erforderlich.
|
|
Bemerkung
|
Bitte
melden Sie sich unbedingt rechtzeitig (durch Eintrag auf der Stud.IP-Seite
der Veranstaltung) für Teilnahme an! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt
und Studierende, die das Seminar als Pflichtveranstaltung belegen
müssen, werden vorrangig zugelassen. Studierende aus anderen als
den oben genannten Studiengängen sind selbstverständlich herzlich
willkommen, die Teilnahme ist jedoch von der Verfügbarkeit freier Plätze
abhängig. Für Fragen ist der Dozent per E-Mail erreichbar
(reydon@ww.uni-hannover.de).
Magister: M4
Lehramt (auslaufend): L3
|
|
Literatur
|
Textgrundlage des Seminars
wird ein Reader sein, der in Stud.IP zur Verfügung stehen wird.
|
|
Fehler
und Fehlerkultur +++ ACHTUNG! Seminar
entfällt. +++
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Hoppe, Nils / Scholz, Markus
|
|
Di,
wöchentl., 12:00 - 14:00, 13.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Menschen begehen allerlei
Arten von Fehlern (z.B. moralische Fehler, kognitive Fehler, usw.) in
unterschiedlichen Bereichen und Funktionen (als Studierende an der
Hochschule, als Manager/innen in Unternehmen, als Angestellte in
Krankenhäusern, etc.). Das Spektrum der Konsequenzen von Fehlern ist
groß: Fehler können drastische Folgen haben (z.B. den Tod einer
Patientin durch einen Behandlungsfehler), oder zu revolutionären Ideen
führen (produktive Irrtümer in der Wissenschaft).
In manchen Bereichen ist es besonders wichtig aus Fehlern zu
lernen. Häufig scheint es so, als wären gerade diese Bereiche von einer
mangelhaften Fehlerkultur geprägt. Wer bspw. einen Fehler in einem
Krankenhaus, oder in einem Unternehmen begeht, behält ihn am besten für
sich - andernfalls muss er/sie mit juristischen Konsequenzen rechnen.
Fehler werden in diesen Bereichen nicht (oder nur in sehr geringem
Ausmaß) toleriert.
In diesem Seminar sollen vor allem die folgenden Fragen
diskutiert werden: Was sind Fehler? Wie entstehen Fehler? Wie wird mit
Fehlern umgegangen, und was wird getan, um in sensiblen Bereichen aus
Fehlern zu lernen?
Die Veranstaltung nähert
sich dem Thema „Fehler" und „Fehlerkultur" in drei Stufen. Zunächst soll
der Terminus des Fehlers aus einer begriffsgeschichtlichen Perspektive
analysiert werden. Daraufhin erfolgt eine Kontextualisierung der
Fehlerkultur am Beispiel der Humanmedizin und der
Betriebswirtschaftslehre. Im abschließenden Teil sollen die gesammelten
Erkenntnisse einer Bewertung zugeführt werden. Hier soll auch die
moralische Dimension von Fehlern diskutiert werden. Über Gastreferenten
und Fallbeispiele wird ein Praxisbezug hergestellt und die Konzepte
werden veranschaulicht.
|
|
Bemerkung
|
Für Hörer aller
Fachbereiche
Magister: M4
Lehramt (auslaufend): L3
|
|
Pierre
Duhem: Ziel und Struktur der physikalischen Theorien
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Hoyningen-Huene, Paul
|
|
Mi,
wöchentl., 15:00 - 17:00, 21.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Das Buch von Duhem von 1906
ist ein Klassiker der Wissenschaftsphilosophie, der in wesentlichen
Hinsichten nicht veraltet ist. Duhem war ein erfolgreicher
Wissenschaftler (Physiker), Wissenschaftshistoriker und
Wissenschaftsphilosoph - eine Kombination, die selten genug ist. Das
Buch soll im Seminar gelesen und diskutiert werden.
|
|
Bemerkung
|
Die Veranstaltung ist
zugleich eine Einführung in die Wissenschaftstheorie.
Magister: M3+6
Lehramt (auslaufend): L2
|
|
Literatur
|
Zur Vorbereitung kann die
Einleitung dienen, die Lothar Schäfer der Ausgabe im Meiner-Verlag von
1998 vorangestellt hat (diese Ausgabe ist anzuschaffen, Preis € 16,80),
sowie die Artikel zu Duhem in den bekannten Enzyklopädien (Edwards, E. (Hg.),
1967: The Encyclopedia of Philosophy. New York: Macmillan; Mittelstraß,
J. (Hg.), 1980 ff.: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.
Mannheim: Bibliographisches Institut.; Craig, Edward (Hg.), 1998:
Routledge Encyclopedia of Philosophy. 9 Bde. London: Routledge).
|
|
Technikphilosophie
|
|
Seminar,
SWS: 2
|
|
Reydon, Thomas
|
|
Di,
wöchentl., 10:00 - 12:00, 13.10.2009 - 30.01.2010, 1146 - B410
(Seminarraum ZEWW)
|
|
Kommentar
|
Diese Veranstaltung bietet
eine Einführung in die Technikphilosophie. Als akademische Disziplin und
Teildisziplin der Philosophie ist Technikphilosophie ein noch
vergleichsweise junges Gebiet. Es wurde vor kurzem wie folgt
charakterisiert: "Nicht nur handelt es sich bei ihr um ein Fachgebiet
ohne Tradition, sie ist vor allem ein Fachgebiet ohne eigene
Fragestellung. Im Grunde ist die Technikphilosophie die ganze
Philosophie noch einmal von vorn - diesmal unter Einbeziehung der
Technik." (Nordmann, 2008, S. 10). Demgemäß sind in der
Technikphilosophie die beiden großen Herangehensweisen der gegenwärtigen
Philosophie, die kontinentale und die analytische Philosophie,
vertreten. In dieser Veranstaltung werden wir uns auf die analytische
Technikphilosophie konzentrieren.
Zentrale Fragen, die in der
Veranstaltung angesprochen werden sollen, sind z.B.: Wie verhalten sich
Wissenschaft und Technologie zueinander? Ist Technologie mehr als
lediglich angewandte Naturwissenschaft? Sind die Ingenieurwissenschaften
autonome, Erkenntnis produzierende Disziplinen, wie die Natur-, Sozial-
und Geisteswissenschaften es sind? Wenn ja, wie kann technologische
Erkenntnis charakterisiert werden und inwiefern unterscheidet sie sich
von (natur-) wissenschaftlicher Erkenntnis? Unterscheiden sich das
Technische und das Natürliche grundsätzlich von einander? Wenn ja, worin
genau? Hat die Technologieentwicklung eine Eigendynamik, oder können wir
sie steuern? Können wir die Technologie kontrollieren; oder kontrolliert
sie eher uns? Spezifisch moralische und ethische Fragen, die zu
einzelnen Technologien auftreten, z.B. Fragen bez. Gentechnologie bei
Pflanzen, genetische Veränderung und Klonierung von Tieren und Menschen,
Informationstechnologie und Datenschutz, Verschmutzung der Umwelt, usw.,
werden in dieser Veranstaltung jedoch nicht im Fokus stehen.
|
|
Bemerkung
|
Die Veranstaltung ist
sowohl für Studierende der Philosophie als auch für Studierende in den
technischen Disziplinen konzipiert, aber ist grundsätzlich offen für
Interessierte aus allen Studiengängen. Besondere Vorkenntnisse sind
dementsprechend nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist Teil des
Philosophiestudiums: Teilnehmer von außerhalb der Philosophie sollten
selbst mit der für den betreffenden Studiengang zuständigen Person
klären, inwiefern sie die Leistung für die Veranstaltung in ihrem
Studienprogramm anrechnen lassen können! Für Fragen ist der Dozent per
E-Mail erreichbar (reydon@ww.uni-hannover.de).
Bitte melden Sie sich rechtzeitig (durch Eintrag auf der Stud.IP-Seite
der Veranstaltung) für Teilnahme an.
Magister: M3
Lehramt (auslaufend): L2
|
|
Literatur
|
Textgrundlage des Seminars
sind ein Reader mit aktuellen Texten und ein Buch: Alfred Nordmann,
Technikphilosophie: zur Einführung (Junius, 2008). Das Buch sollten alle
Teilnehmer selbst beschaffen, der Reader wird in der Form von
herunterladbaren Dateien auf Stud.IP zur Verfügung gestellt werden.
|
Kolloquien
|
Kolloquium der ZEWW
|
|
Kolloquium, SWS: 2
|
|
Hoyningen-Huene, Paul
|
|
Di, wöchentl., 18:00 - 20:00, 13.10.2009 - 30.01.2010, 1101
(Hauptgebäude) - A310
|
|
Kommentar
|
Im Kolloquium der ZEWW, einer öffentlichen Veranstaltung für Hörer aller
Fachgebiete, werden meist von auswärtigen Gästen Vorträge zu aktuellen
Fragen der Philosophie und ihrer Nachbargebiete gehalten. Anschließend
findet eine Diskussion statt. Bitte beachten Sie aktuelle Hinweise im
Internet unter: http://www.zeww.uni-hannover.de
Hier
finden Sie Informationen zum Programm des Kolloquiums.
|
Vergangene Semester:
Veranstaltungen im Sommersemester
2009.
Angaben zu den Veranstaltungen früherer Semester finden Sie in den
Jahresberichten. |